Dr. Joana van de Löcht

Ich arbeite als Literaturwissenschaftlerin am Germanistischen Institut der WWU Münster. In meiner Forschung interessiere ich mich für die Literatur der frühen Neuzeit, das Verhältnis von Klima und Literatur, Tagebücher (vor allem aus der Zeit des Zweiten Weltkriegs), das Werk Ernst Jüngers und Fragen der Editionsphilologie. In der Lehre liegt mein Schwerpunkt auf der Literatur des 16., 17. und 18. Jahrhunderts.

Momentan arbeite ich an einem Projekt zur Literatur der Kleinen Eiszeit.

Aktuelles

Fellowship
Deutsch-chinesisches Tandem-Fellowship im Projekt „Epochal Life Worlds: Man, Nature and Technology in Narratives of Crisis and Chance“ im BMBF-Verbundprojekt „Worldmaking from a global perspective“, Heidelberg
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Veröffentlichung
Ernst Jünger: „Strahlungen“ — Historisch-kritische Ausgabe gemeinsam mit Helmuth Kiesel
Verlagsanzeige bei Klett-Cotta

Preis für junge Aufklärungsforschung des IZEA Halle gemeinsam mit Anna Axtner-Borsutzky (Bielefeld)
Extremereignis ‚Kältewinter‘ im 18. Jahrhundert. Spuren in der zeitgenössischen Literatur, Kultur und Wissenschaft.
6./7. Oktober 2022.
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